GEMEINSAMES ERZIEHUNGSKONZEPT

Arbeitsprogramm zu: GEMEINSAMES ERZIEHUNGSKONZEPT

Eltern und Lehrer - ein Ziel: Die beste Erziehung und Bildung der Kinder/Schüler. An der DSB verfügen wir über Ordnungen und Regeln, jedoch fehlte uns noch etwas, ein Werkzeug, eine  gemeinsame Grundlage, im Konsens erarbeitet mit der Mitwirkung von Vertretern aller Gremien, ein GEMEINSAMES ERZIEHUNGSKONZEPT.

In einem offenen, partizipativen, transparenten und demokratischen Prozess wurden Meinungen, Vorschläge, Wünsche und Kritik von Eltern, Schülern, Lehrern (vom Kindergarten bis zum Gymnasium) und Verwaltungspersonal, über diverse Aspekte bezüglich unserer Schule (10 Fragen: 3.000 Antworten) eingeholt. Diese Informationen wurden analysiert, zusammengefasst und debattiert.
Das Ergebnis: Unser GEMEINSAMES ERZIEHUNGSKONZEPT.

Der Zweck dieses KONZEPTS ist die Förderung einer offenen Verständigung, einer guten Wechselbeziehung in einer Atmosphäre gegenseitigen Respekts, einer angemessenen Kommunikation, eines Klimas der Toleranz, kurz: ein gutes Zusammenleben aller in der DSB zu begünstigen.

Hier ist das gemeinsame Erziehungskonzept als PDF-Datei

Hier ist die Einverständniserklärung

Hier ist die Grundschulversion der Rechte und Pflichten von Schülerinnen und Schülern (.pdf)

Wir alle haben das Recht,  mit Respekt und Höflichkeit behandelt zu werden.  Wir alle haben die Pflicht, anderen mit Respekt und  Höflichkeit zu begegnen.

Wir alle haben das Recht auf vorurteilsfreie Individualität. Wir alle haben die Pflicht, mit Toleranz und Akzeptanz Andersartigkeit zu begegnen.

Wir alle haben das Recht auf Anhörung und Akzeptanz unserer Meinung.  Wir alle haben die Pflicht, die Meinung anderer anzuhören und zu respektieren.

Wir alle haben das Recht, uns in der Schule wohlzufühlen.  Wir alle haben die Pflicht, zu einem guten Miteinander beizutragen.

Wir alle haben das Recht auf umfassende und rechtzeitige Information.  Wir alle haben die Pflicht, Informationen wahrzunehmen und zu beachten.

Wir alle haben das Recht auf Hilfestellung.
Wir alle haben die Pflicht, hinzuschauen und uns einzusetzen.

Wir alle haben  das Recht und die Pflicht, Empathie zu zeigen bzw. zu entwickeln und damit gegenseitiges  Verständnis und  Kommunikation zu fördern!
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Wir Schülerinnen und Schüler  haben das Recht auf eine faire und gerechte Behandlung. ↔ Wir Schülerinnen und Schüler haben die Pflicht, Entscheidungen zu akzeptieren, auch wenn wir anderer Meinung sind.

Wir Schülerinnen und Schüler haben das Recht, unsere Meinung zu äuβern und angehört zu werden. Wir Schülerinnen und Schüler haben die Pflicht,  zu angemessener Meinungsäußerung und zur Beachtung der Regeln der Kommunikation.

Wir Schülerinnen und Schüler haben das Recht, Kritik zu äußern  und unser Recht auf Versammlung zu nutzen. Wir Schülerinnen und Schüler haben die Pflicht, Kritik anzuhören und die Meinung anderer zu akzeptieren.

Wir Schülerinnen und Schüler haben das Recht, im Unterricht Fragen zu stellen und um Hilfe zu bitten.   Wir Schülerinnen und Schüler haben die Pflicht, aufmerksam dem Unterricht zu folgen und Leistungsbereitschaft zu zeigen.

Wir Schülerinnen und Schüler haben das Recht auf einen Mediator sowie auf  Vertretung unserer Interessen. Wir Schülerinnen und Schüler haben die Pflicht, mit diesen zusammenzuarbeiten und sie zu unterstützen.

Wir Schülerinnen und Schüler haben das Recht, als Individuen akzeptiert und behandelt zu werden.  Wir Schülerinnen und Schüler haben die Pflicht zu akzeptieren, dass wir Teil einer Gemeinschaft sind und das Zusammenleben fördern müssen.
Wir Lehrerinnen und Lehrer haben das Recht, die Einhaltung der in der Schulordnung grundgelegten Regeln  zu fordern und nach diesen vorzugehen.  Wir Lehrerinnen und Lehrer haben die Pflicht, die Schulordnung zu kennen und in ihrem Sinne zu handeln.

Wir Lehrerinnen und Lehrer haben das Recht auf Anerkennung unserer Professionalität. ↔ Wir Lehrerinnen und Lehrer haben die Pflicht, offen zu sein  für konstruktive Kritik und ebenso konstruktiv damit umzugehen.

Wir Lehrerinnen und Lehrer haben das Recht auf eine Interessenvertretung, die frei für unsere Rechte eintreten kann.  Wir Lehrerinnen und Lehrer haben die Pflicht, uns in diesem Sinne zu engagieren und unsere Vertreter zu unterstützen.

Wir Lehrerinnen und Lehrer haben das Recht auf Anhörung und Partizipation.  Wir Lehrerinnen und Lehrer haben die Pflicht, getroffene Entscheidungen zu respektieren.
Wir Eltern haben das Recht auf Information über alles, was das Schulleben unserer Kinder betrifft.  Wir Eltern haben die Pflicht, die Lehrer über wichtige Geschehnisse, die den Lernprozess unserer Kinder beeinflussen könnten, zu informieren.

Wir Eltern haben das Recht auf optimale Rahmenbedingungen der Ausbildung unserer Kinder. ↔ Wir Eltern haben die Pflicht, die Schule in ihrer Aufgabe in allen Bereichen nach Kräften zu unterstützen.

Wir Eltern haben das  Recht, unsere Meinung offen und konstruktiv zum Ausdruck zu bringen und gemäβ der Schulordnung an  Entscheidungsprozessen  mitzuwirken.   Wir Eltern haben die Pflicht und die Verantwortung, die Schulordnung zu kennen und die getroffenen Vereinbarungen einzuhalten.

Wir Eltern haben das Recht auf  pädagogische Beratung.  Wir Eltern haben die Pflicht, die Lehrer in ihrer pädagogischen Arbeit zu unterstützen.

Am Anfang gab es die "Projektgruppe Erziehungskonzept"