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Durchführung kommerzieller Aktivitäten an der DSB – Sponsoring

Liebe Mitglieder des Schulvereins, liebe Eltern und Schüler, Lehrer und Angestellte, liebe Schulleitung,


der Vorstand hat gemeinsam mit der Schulleitung in der offiziellen Vorstandssitzung vom 10.05.2015 beschlossen, ein neues Sponsoringkonzept zu verabschieden, dass von nun an alle Formen der Zusammenarbeit bzw. etwaige Spenden an der Deutschen Schule Barcelona regelt. Im Anhang finden Sie eine kurze Präsentation des neuen Sponsoringkonzeptes, über das wir bereits mehrere Zuwendungen u.a. von SEAT, Lidl, Cuatrecasas und Bertelsmann gewinnen konnten. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich selbst an der Schule bei zukünftigen Spendenaufrufen engagieren, aber auch Freunde, Bekannte sowie Unternehmen auf die Fördermöglichkeiten an der DSB aufmerksam machen.

In diesem Zusammenhang möchten wir auf folgende Neuerungen und Bedingungen hinweisen:  

1.    Das Sponsoringkonzept sieht eine Unterscheidung in größere Engagements für Unternehmen (ab 2.500,00 €) und Spenden von Privatpersonen vor (ab 200,00 €). Letztere sehen die Präsenz der Spender auf einer im Eingangsbereich der Schule anzubringenden Spendentafel vor, die wir schnellstmöglich installieren werden. Danach werden Spenden für von der Schulleitung definierte Projekte auf DSB- Veranstaltungen und der Website eingesammelt, für die ab einem Betrag von 200,00 € auch steuerlich absetzbare Spendenquittungen seitens der Stiftung der Schule 
ausgestellt werden. 


2.    Jede Art von kommerzieller Aktivität an der Schule und deren Kommunikation an 
schulischen Einrichtungen setzt die Zustimmung des Vorstandes in Absprache mit der Schulleitung voraus. Vereinbarungen mit einzelnen Vertretern der Schule bzw. des Vorstandes sind genau wie Einzelabsprachen mit Vorstandsmitgliedern ab sofort nicht mehr gültig. Interessenten müssen das Sponsoring mit den dafür zuständigen Vorständen abstimmen, die dann intern mit der Schulleitung Rücksprache halten, um so zu einer bestmöglichen Lösung für beide Seiten zu gelangen. 


3.    Maßgeblich für die zu erhaltenden Gegenleistungen seitens der Schule sind die im Sponsoringkonzept definierten Sponsorenklassen. Eine kommerzielle Betätigung an der Schule ist grundsätzlich erst ab der Sponsorenklasse „DSB-Unterstützer“ mit einer Mindestzuwendung von 2.500,- € für maximal zwei Schuljahre möglich. Davon ausgenommen sind lediglich die Aktivitäten der deutschen Religionsgemeinden, die Kommunikation von außerschulischen Aktivitäten, die bereits an der Schule angeboten werden und die von der DSB bzw. dem Elternbeirat initiierten Veranstaltungen. Darüber hinaus gelten besondere Bedingungen für die explizite Nachfrage bzw. pädagogische Dienste (siehe unten)*. 


4.    Die Art der Zusammenarbeit in den Förderpaketen bzw. zweckbestimmten Sponsoringverträgen für Unternehmen ist unter Berücksichtigung der im Sponsoringkonzept festgelegten Bedingungen und ethischen Kriterien sowie nach Rücksprache mit Vorstand und Schulleitung relativ frei gestaltbar. Sponsoren können jederzeit Vorschläge im Interesse ihres Unternehmens unterbreiten. 


5.    Alle Engagements sind auf maximal zwei Schuljahre befristet und werden bei Ablauf ohne Vorankündigung seitens der Schule beendet, solange kein Folgeengagement beantragt wird. 

Wir hoffen auf eine rege Anteilnahme an den diversen Unterstützungsmöglichkeiten der DSB, um so die Attraktivität des Schullebens kontinuierlich zu verbessern und unseren Kindern auch
in Zukunft optimale Ausbildungsbedingungen bieten zu können. Selbstverständlich stehen Herr vom Stein und Herr Pöhl seitens des Vorstands Ihnen jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.

* Spezielle Bedingungen zu Punkt 3:

    .    a)  Explizite Nachfrage:
 Kommerzielle Aktivitäten, die von der Schulgemeinschaft explizit angefragt bzw. angefordert werden: hierunter fallen alle gewinnerzielenden Aktivitäten externer Anbieter bzw. Dienstleister, für die es einen echten Bedarf an der Schule gibt und die dementsprechend von Schülern, Lehrern, Vorstand oder Elternbeirat angefragt werden. In diesem Falle gilt: es sind idealerweise mehrere Angebote einzuholen und der jeweils ausgewählte Anbieter hat keinerlei Anspruch auf zusätzliche Präsenz an der Schule (Verteilung von Broschüren, Logoabbildung, etc.), insbesondere ist die Verteilung von Werbematerial an Schüler strikt untersagt. 

    .    b)  Pädagogische Dienste:
Das sind pädagogisch sinnvolle Ergänzungsleistungen Dritter: hierunter fallen Aktivitäten externer Anbieter bzw. Dienstleister, die die Qualität der Erziehung und Ausbildung unserer Schüler durch Präsentationen, Unternehmensbesuche oder Referate verbessern (z.B. in den Bereichen Gesundheit und Ernährung). In diesem Falle gilt: die erbrachte Leistung durch den Dritten wird in keiner Weise entlohnt und der jeweilige Anbieter hat keinerlei Anspruch auf zusätzliche Präsenz an der Schule (Verteilung von Broschüren, Logoabbildung, etc.), insbesondere ist die Verteilung von Werbematerial, das auf den Anbieter verweist, strikt untersagt. Diese Engagements stehen allen qualifizierten Anbietern offen, wobei im Zweifelsfall ein informelles Auswahlverfahren stattfinden sollte.